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Abgeschlagen - unsere Sportler
04/22/2019

Fußball-Reform: Salzburg spielt künftig in Einerliga

KURIER mit Schlag exklusiv: Radikale Reformen sollen Österreichs Fußball-Bundesliga vor dem Tod durch Langeweile retten.

von Guido Tartarotti

Die Reform der österreichischen Fußball-Bundesliga ist gescheitert, Salzburg dominiert und wird aller Voraussicht nach mit 97 Punkten Vorsprung Meister, die Liga ist stinkfad. Es wird daher eine weitere Liga-Reform vorbereitet, die Vorschläge liegen auf dem Tisch und dem KURIER mit Schlag exklusiv vor.

1.: Künftig werden nach dem Grunddurchgang nur noch die Punkte von Salzburg halbiert.

2: Salzburg beginnt jedes Spiel mit 0:2.

3.: Gegen Salzburg erzielte Tore zählen doppelt.

4.: Erzielt Salzburg ein Tor, wird der Torschütze ausgeschlossen.

5.: Salzburg muss künftig auswärts gegen Juventus, Bayern München und Manchester City antreten statt gegen Mattersburg, WAC und die Admira.

6.: Mannschaften, die gegen Salzburg spielen, dürfen in Zukunft zwölf Spieler einsetzen.

7.: Bei Spielen gegen Salzburg gilt für die gegnerische Mannschaft: Drei Corner – ein Elfer.

8.: Salzburger Spieler müssen eine Bleiweste und eine eiserne Kugel am Fuß tragen oder wahlweise volltrunken sein (von 1,2 Promille aufwärts).

9.: Das Salzburger Stadion bekommt eine schräge Spielfläche, das Salzburger Tor wird auf neun mal drei Meter vergrößert.

Sollten die Punkte 1 bis 9 nicht greifen, tritt ab der übernächsten Saison Punkt 10 in Kraft: Salzburg spielt künftig in einer Einerliga gegen und mit sich selbst, die anderen neun Teams spielen gegen den Abstieg.

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