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Abgeschlagen - unsere Sportler
10/13/2019

Nach Kipchoge-Rekord: Schrittmacher-Autos in den Kaffeehäusern

Eliud Kipchoge als Vorbild: Wartezeit soll unter die Zwei-Stunden-Schallmauer gedrückt werden.

von Guido Tartarotti, Christine Karner

Nach dem inoffiziellen Marathon-Weltrekord von Eliud Kipchoge plant die heimische Gastronomie Reformen. So sollen die österreichischen Kellner mit Spezialschuhen ausgerüstet werden und eigene Pacemaker bekommen, in Österreichs Kaffeehäusern und Gaststätten wird Spezialasphalt mit Steilkurven verlegt, zwischen Schank und Tischen werden Tempomacher-Autos unterwegs sein und mit Laser-Linien die angestrebte Geschwindigkeit anzeigen. Mit diesen Maßnahmen soll es langfristig möglich werden, die Wartezeit auf einen kleinen Braunen und eine Gulaschsuppe unter die Schallmauer von zwei Stunden zu drücken.

Unklar ist noch, ob dieser Rekord von der Bundeswirtschaftskammer anerkannt wird.

Unterdessen prüft die Asfinag, ob eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 21 km/h auch auf der Südosttangente erreicht werden kann oder ob dieses Höllentempo dort zu mehr Unfällen führt.